Meike+Harald+Dieter:.......
07.02.2012
Und damit könnte der Bericht eigentlich schon fertig sein! Denn Wie/Wen/Warum/Wie hoch???? ist schiet egal, hauptsache 2 Punkte:)
Na gut:
Bredis gegen die SG Niendorf/Wandsetal
Das Hinspiel im Nacken und einer ordentlichen Portion Frust im Gepäck starteten wir gut aufgelegt ins zweite Heimspiel im neuen Jahr.
Wir drückten von Anfang an aufs Tempo ( 5:0, 10:1, 14:3 ). Die Abwehr stand und die Bälle wurden aufgesammelt und ins Tor geschmissen.
Beate hielt uns den Rücken frei und der Gegner fing langsam an zu verzweifeln.
Selbstverständlich schlichen sich bei uns technische Fehler und Fehlwürfe ein, denn bei einer solchen Führung ist die Konzentration leider nicht über die ganzen 30 Minuten zu halten. Sorry!
Aber dafür zählt ein 15:4 Halbzeitstand doch als Entschuldigung, oder?:)
In der zweiten Hälfte dann ein ähnliches Bild.
Mieke drehte schnell mal auf und “Klatschte” der Torhüterin “4 Dinger” in Folge rein, und setzte sich dann für eine kleine Pause auf die Bank….cool:).
In Zahlen: 19:4, 24:7, 30:9, 36:11!
Niendorf erwischte einen Rabenschwarzen Tag und war mit Sicherheit froh, als der erlösende Schlußpfiff beim Stande von 37:13 kam.
Trotz der hohen Niederlage waren die Gegner in keinsterweise unfair oder “ zickig “.
Es blieb sportlich und das ist nicht selbstverständlich!
Der Jägi war in “Nullkommanix” Geschichte und vielen Dank an Esther für den Sekt.
Wichtigste Tor der Bredis
MERLE REHDER: 1
Wir freuen uns für dich, das du endlich mit einem Tor belohnt worden bist!
Meike für die Bredis
Und Harald sagt:
Schützenfest für die Bredis
BREKLUM. Das war einfach. Der Bredstedter TSV landete gegen die HSG Niendorf/Wandsetal einen 37:13-Kantersieg. Für das Team von Trainer Tim Binge war das nicht mehr als eine gute Trainingseinheit. Die »Bredis« zeigten sich von Anfang an hellwach und legten gleich 5:0 vor. Nach 10:3 ging es mit 15:4 in die Pause. Da war die Partie praktisch schon entschieden.
Im zweiten Durchgang ging es munter so weiter. Die Nordfriesinnen erzielten wieder vier Tore in Folge zum 19:14. Dann eine kleine »Krise« zum 19:7. Mit Zwischenstand 25:7 war es nur noch eine Frage der Höhe des Sieges. Der Rest bis zum 37:13-Endstand war ein munteres Scheibenschießen.
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Husumer Nachrichten vom 6.2.2012
Breklum. Erneut mussten die Handball-Frauen des Bredstedter TSV in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein gestern gegen ein “Schlusslicht” antreten. Doch mit der SG Niendorf/Wandse tal war es eines, das diesen Namen auch verdient. Die Mannschaft von Trainer Tim Binge hatte mit den erschreckend harmlosen Hanseatinnen kein Erbarmen und schickte sie mit einer 37:13 (15:4)-Packung auf die Heimreise. Das ohnehin schon klare Resultat täuscht auch noch, weil sich die Gastgeberinnen bei diesem Schützenfest eine Reihe von “Fahrkarten” leisteten. Doch das Endresultat reichte allemal, um aus dem zuletzt negativen ein positives Torverhältnis zu machen.
Der Coach des BTSV beließ es nicht bei einem normalen Spielablauf. Als deutlich wurde, dass seine Mannschaft klar überlegen war und die Partie nie und nimmer verlieren würde, gab er allen Spielerinnen Gelegenheit, sich nicht nur “auszutoben”, sondern auch auszuzeichnen und sich in das Mannschaftsgefüge zu integrieren. Die Frauen in Grün verstanden die Order von der Trainerbank und trugen sich vollzählig in die Torschützenliste ein.
Freilich war es dem Bredstedter Angriff auch vergönnt, nach Herzenslust zu wirbeln. Und: Für die Abwehr war zudem Gelegenheit, den Gästen den Ball mit weitgehend “körperlosem” und klugem Spiel abzujagen und mit eigenen Zeitstrafen zu geizen. Kritisch gesehen, war diese Partie mehr ein Training als ein echter Kräftevergleich – und eher ein Warmlaufen für die nächste Partie, wo mit dem Ahrensburger TSV ein weitaus schwererer Gegner wartet.
Das Spiel gegen die SG “NiWa” war im Grunde schon zur Pause entschieden. Mit drei Toren in Folge (vom 4:19 auf 7:19) deuteten die Gäste an, dass vielleicht noch etwas gehen könnte. Aber das Hoffungs-Flämmchen war noch schneller verloschen, als dieser Zwischenspurt dauerte. 28:8 hieß es in der 49. Minute und mehr als verdient 37:13 beim Schlusspfiff der beiden Schiedsrichterinnen aus Schleswig. Die Gäste konnten einem leid tun und dürften wohl als erster Absteiger feststehen. Für die Gastgeberinnen war es auch angesichts der leichten Aufgabe ein wichtiger – und nach den letzten Niederlagen längst fälliger – Erfolg.
Bredstedter TSV: Poltrock, Hansen, Mauroschat – Rehder (1), Schmidt (11/1), Christiansen (4/3), Hansen (1), Jakobsen (6/1), Andresen (2), Klappstein (2), Paulsen (6/1), Carstensen (1), Boddenberg (3).
SG Niendorf/Wandsetal: Stoll, Heimsoth – Plennis, Zeidler, Dreeßen (3), Gesche (2), Schütze (2), Bodenbach, Stolz, Feindt (1), Jensen, Kokartis (4/1), Müller (1), Muxfeldt.
Schiedsrichter: Meike Behnke/Anke Fritsch (Schleswig). Zeitstrafen: 0:4. Siebenmeter: 7/6:2/1. Zuschauer: 100.





